Dr. med. Wolfgang Huber-Friedberg

Dr. med. Barbara Gasnier

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Therese-Giehse-Allee 70 | 81739 München - Neuperlach-Süd

Tel. +49 89 6709668

Schmerz- und Ernährungstherapie 

in München - Neuperlach-Süd

"Der Mensch ist, was er isst“ (Ludwig Feuerbach 1843)

 

Industriell veränderte Lebensmittel machen uns schleichend krank. Warum? Welche Nahrung hielt unsere Vorfahren seit Urzeiten in Form?

Die Menschheit überlebte, weil ihr Speisezettel damals hauptsächlich, neben Eiweiß und Fett, die Vitalstoffe in einem natürlich ausgewogenen Verhältnis enthielt. Diese Vital- bzw. Mikronährstoffe (Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, sekundäre Pflanzen- und Ballaststoffe) sind für Mensch und Tier elementar. Heutzutage finden sie sich fast nur noch in ausreichender Menge in ökologisch produziertem Getreide, Eiern, Milch, Käse, Fisch und Fleisch sowie in sonnengereiftem Obst und Gemüse. Warum? Weil unsere Lebensmittel infolge der zunehmenden modernen Prozessierung eine nicht zu unterschätzende Menge dieser Substanzen verlieren.

 

(Sie werden zumeist künstlich gedüngt, unreif geerntet, begast, geschält, ausgemahlen, geräuchert, erhitzt oder anderweitig behandelt). Unser Körper kann zwar zunächst einen Mangel weitgehend unbemerkt kompensieren, indem er beispielsweise Kalzium zugunsten der Muskelfunktion aus den Knochen ausbaut. Addiert sich aber der Defizit über längere Zeit, fühlen wir uns ausgelaugt, müde, depressiv oder bekommen Muskel- bzw. Kopfschmerzen. Bei einem fortlaufenden Mangel entwickeln sich die sogenannten Zivilisationserkrankungen. Übergewicht ist ebenfalls die direkte Manifestation einer Mangelernährung.

 

Das Gravierende

Wir und vor allem unsere Kinder sind heute derart an diese manipulierten Produkte gewöhnt, dass sie schon als völlig normal und ungefährlich angesehen werden, und die naturbelassenen als abnormal (wie beispielsweise weißer Reis gegenüber Naturreis). Daraus entsteht schon in frühester Kindheit ein Teufelskreis, dem ohne professionelle Hilfe kaum mehr zu entrinnen ist. 

 

 

Die Zivilisationskrankheiten explodieren

Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen an Krebs stieg beispielsweise von 1990 bis 2006 bei Frauen um 14%, bei Männern um erschreckende 45%. Besonders alarmierend ist auch die Zunahme des Typ-2-Diabetes, der heute sogar schon bei Kindern auftritt. Selbst der Babynahrung werden dennoch weiterhin viel zu hohe Mengen an  Zucker zugesetzt. Die Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Hirnschlag, Krebs oder Demenz entwickeln sich somit noch im Verlauf ihres Lebens - im Gegensatz zu früher - als der sogenannte "Altersdiabetes" erst im hohen Alter auftrat.

 

Wie können wir dem entrinnen?

Indem wir erkennen, dass die modernen Lebensmittel eine Sucht auslösen. Gelüste und Heißhunger entstehen aus Vitalstoffmangel. Es gelüstet uns von Natur aus nach Süßem, weil reife Früchte und Beeren diese Mikronährstoffe reichlich enthalten. Die künstlich erzeugten "Beeren", wie z. B. die geschmacklich perfekt imitierten "Gummibären", bieten hier nur vermeintlich Ersatz. Unser Organismus lässt sich aber dadurch nicht täuschen und besteht weiterhin auf einem substanziellen  Vitalstoffnachschub, den das Industrieprodukt nicht liefert. So folgt eine Heißhungerattacke nach der anderen.

 

 

Die Erkrankung des 21. Jahrhunderts

Erst seit kurzem ist bekannt, dass dem Typ 2 Diabetes quasi immer eine nicht alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) vorausgeht. In Deutschland sind heute schon 30% betroffen sowie 40% der übergewichtigen Kinder. Soweit die schlechte Botschaft. 

 

 

Meine Aufgabe als Ernährungsmedizinerin­

Die gute Botschaft: Es gibt oft einen ganz einfachen Ausweg aus diesem Labyrinth. So ist beispielsweise eine komplette Heilung der nicht alkoholischen Fettlebererkrankung innerhalb weniger Wochen möglich, überzeugen Sie sich selbst!

 

 

 

Fettlebererkrankung